Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.669,29
    +154,75 (+1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.109,10
    +50,05 (+1,23%)
     
  • Dow Jones 30

    35.061,55
    +238,20 (+0,68%)
     
  • Gold

    1.802,10
    -3,30 (-0,18%)
     
  • EUR/USD

    1,1770
    -0,0003 (-0,02%)
     
  • BTC-EUR

    29.094,66
    +303,66 (+1,05%)
     
  • CMC Crypto 200

    786,33
    -7,40 (-0,93%)
     
  • Öl (Brent)

    72,17
    +0,26 (+0,36%)
     
  • MDAX

    35.163,22
    +319,25 (+0,92%)
     
  • TecDAX

    3.668,39
    +19,87 (+0,54%)
     
  • SDAX

    16.349,95
    +140,56 (+0,87%)
     
  • Nikkei 225

    27.548,00
    +159,80 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    7.027,58
    +59,28 (+0,85%)
     
  • CAC 40

    6.568,82
    +87,23 (+1,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.836,99
    +152,39 (+1,04%)
     

Zypern erhält EU-Corona-Hilfen in Höhe von 1,23 Milliarden Euro

·Lesedauer: 1 Min.

NIKOSIA (dpa-AFX) - Die EU-Kommission hat der Republik Zypern grünes Licht für den Wiederaufbauplan nach der Corona-Krise gegeben. "Die Kooperation war exzellent", sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Donnerstag bei einem Besuch in Nikosia im Staatsrundfunk. Große Teile der EU-Hilfen würden für die Infrastruktur, den Klimaschutz, die Digitalisierung und die Verbindung Zyperns mit dem europäischen Festland eingesetzt.

Das Programm hat nach Angaben der Regierung in Nikosia ein Volumen von 1,23 Milliarden Euro. Davon seien eine Milliarde Euro Zuschüsse und 230 Millionen Euro günstige Kredite. Diese Gelder sollten stufenweise bis 2026 ausgezahlt werden. Die ersten 130 Millionen Euro würden bis Ende Juli überwiesen. "Es ist ein historischer Tag", sagte der zyprische Präsident Nikos Anastasiades. Die Corona-Hilfen der EU seien die wichtigste Aktion seit der Gründung der Inselrepublik 1960.

Zypern braucht die EU-Gelder dringend, weil der Tourismus als Haupteinkommensquelle schwer unter der Corona-Pandemie leidet. Kommissionschefin von der Leyen sollte anschließend nach Kroatien weiterreisen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.