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5 Tipps, wie Unternehmen für Werkstudenten attraktiv werden

Berufserfahrung vs. günstige Arbeitskraft: Ein Werkstudentenverhältnis ist in der Regel eine Win-win-Situation. - Copyright: getty images
Berufserfahrung vs. günstige Arbeitskraft: Ein Werkstudentenverhältnis ist in der Regel eine Win-win-Situation. - Copyright: getty images

Unternehmen können viel von Werkstudenten profitieren. Sie können nicht nur den Personalmangel in den Ferienzeiten ausgleichen, sondern auch außerhalb der Sommermonate für zusätzliche Produktivität sorgen. Dabei sind sie flexibel und relativ kostengünstig. Allerdings müsst ihr als Unternehmen die richtigen studentischen Mitarbeiter finden. Denn: Nicht jeder ist gleich gut geeignet.

Das Personalberatungsunternehmen Robert Half hat einige Tipps für Unternehmen, wie sie die besten Werkstudenten gewinnen können. Das sind die fünf wichtigsten:

1. Seid flexibel

Am besten ist es, wenn die Arbeitgeber flexibel gegenüber Werkstudenten sind. Sie verdienen sich zwar das ganze Jahr über etwas dazu, aber in der Zwischenzeit besuchen sie Vorlesungen und müssen Prüfungen ablegen. Es ist wichtig, ihren Stundenplan zu berücksichtigen.

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Werkstudenten leisten in der Regel bessere Arbeit, wenn der Arbeitgeber Verständnis für eine kurzfristige Änderung des Zeitplans für eine Prüfung oder eine wichtige Gruppenarbeit hat. Letztendlich kommt das ihrer Produktivität zugute, wenn sie zur Arbeit erscheinen.

2. Gut erreichbarer Standort

Da die meisten Studierenden kein Auto haben, ist es wichtig, dass ihr Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Sollte das Unternehmen in der Nähe eines Bahnhofs oder einer Haltestelle liegen, ist es sinnvoll, dies in der Stellenausschreibung zu erwähnen. Selbst für Studierende, die ein Auto haben, sind öffentliche Verkehrsmittel oft eine bequeme und billigere Alternative. Wenn es sich um wenige Stunden handelt, ist auch gelegentliches Arbeiten aus dem Homeoffice aus eine gute Option.

3. Werkstudenten können bei euch etwas lernen

Werkstudenten wollen nicht nur Geld verdienen, sondern auch Erfahrungen sammeln und Fähigkeiten erlernen. Gebt daher in der Stellenausschreibung ausdrücklich an, welche Fähigkeiten sie entwickeln können. Diese können sie dann in ihren Lebenslauf aufnehmen und später in Bewerbungsschreiben oder Vorstellungsgesprächen verwenden.

4. Bietet ein attraktives Gehalt

Auch wenn das Gehalt sicherlich nicht der einzige entscheidende Faktor ist, kann ein gutes Gehalt natürlich den Unterschied für Top-Talente ausmachen, die auch interessante Angebote von anderen Unternehmen erhalten. Wenn ihr ein attraktives Gehalt oder andere Vorteile, wie zum Beispiel Mitarbeiterrabatte, anbieten könnt, hebt ihr euch auf dem Arbeitsmarkt sofort von der Konkurrenz ab.

5. Klare Vereinbarungen über die Anzahl der Arbeitsstunden

Ist ein guter Werkstudent gefunden, ist es wichtig, auch einen Arbeitsvertrag speziell für Studenten aufzusetzen. Dabei sollte auch die wöchentliche Arbeitszeit des Studenten gut vereinbart werden. Die Höchstgrenze liegt bei 20 Stunden pro Woche in der Vorlesungszeit und bei 40 Stunden in den Sommermonaten.

Dieser Artikel wurde von Susanne Ködel aus dem Niederländischen übersetzt. Das Original findet ihr hier.