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Weniger Teilnehmer an Übergangsprogrammen nach der Schule

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die Bildungsprogramme zwischen Schule und Berufsausbildung haben auch im vergangenen Jahr an Zuspruch verloren. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes nahmen noch 238 000 junge Menschen an den Angeboten teil, die nach der Sekundarstufe 1 beispielsweise berufliche Grundkenntnisse vermitteln oder beim nachträglichen Erwerb eines Abschlusses helfen sollen. Das waren 4,7 Prozent weniger als im Jahr 2019, wie das Amt am Dienstag berichtete. Der Höchststand für diesen Übergangsbereich von 418 000 jungen Männern und Frauen datiert aus dem Jahr 2005. Die Zahlen nehmen seitdem mit Ausnahme des Jahres 2016 kontinuierlich ab.