Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.697,42
    +4,15 (+0,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.137,51
    +10,81 (+0,26%)
     
  • Dow Jones 30

    34.261,51
    -218,09 (-0,63%)
     
  • Gold

    1.866,50
    -13,10 (-0,70%)
     
  • EUR/USD

    1,2127
    +0,0021 (+0,17%)
     
  • BTC-EUR

    33.501,43
    +3.687,07 (+12,37%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.008,72
    +39,88 (+4,12%)
     
  • Öl (Brent)

    71,34
    +0,43 (+0,61%)
     
  • MDAX

    34.229,24
    +211,65 (+0,62%)
     
  • TecDAX

    3.514,76
    +39,38 (+1,13%)
     
  • SDAX

    16.427,14
    +25,51 (+0,16%)
     
  • Nikkei 225

    29.161,80
    +213,07 (+0,74%)
     
  • FTSE 100

    7.158,41
    +24,35 (+0,34%)
     
  • CAC 40

    6.623,16
    +22,50 (+0,34%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.105,33
    +35,91 (+0,26%)
     

Weniger Kleinunternehmen gegründet

·Lesedauer: 1 Min.

WIESBADEN (dpa-AFX) - Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie sind im ersten Quartal 2021 in Deutschland weniger Kleinunternehmen gegründet worden als ein Jahr zuvor. Die Zahl ging um 11,5 Prozent auf rund 34 500 zurück, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete. Gleichzeitig stieg aber die Zahl der neuen Nebenerwerbsbetriebe deutlich um 29,4 Prozent auf 94 900. Unter anderem gab es viele neue Post- und Kurierdienstleister.

Und auch bei Betrieben von größerer wirtschaftlicher Bedeutung wurden mehr Gründungen angemeldet als ein Jahr zuvor, nämlich rund 34 000 oder 5,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020. Von größerer wirtschaftlicher Bedeutung gehen die Statistiker aus, wenn beispielsweise Arbeitnehmer eingestellt werden, der Chef einen Handwerksbrief besitzt oder ein Betrieb durch eine juristische Person gegründet wird.

Die staatlichen Stützungsmaßnahmen in der Pandemie haben nach Einschätzung der Statistikbehörde außerdem zu einem Rückgang der vollständigen Gewerbeaufgaben geführt: Ihre Zahl sank um 8,2 Prozent auf rund 114 400.