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Warum Barack Obama auf Twitter seine Handynummer preisgibt

Antonia Wallner
·Freie Autorin
·Lesedauer: 2 Min.

Am 3. November startet die Präsidentschaftswahl in den USA. Um die Menschen zum Wählen zu motivieren, hat sich der frühere US-Präsident Barack Obama eine besondere Aktion ausgedacht.

ATLANTA, GEORGIA - JULY 30: Former President Barack Obama gives the eulogy at the funeral service for the late Rep. John Lewis (D-GA) at Ebenezer Baptist Church on July 30, 2020 in Atlanta, Georgia. Lewis, a civil rights icon and fierce advocate of voting rights for African Americans, died on July 17 at the age of 80. (Photo by Alyssa Pointer-Pool/Getty Images)
Der frühere US-Präsident Barack Obama gibt auf Twitter seine Handynummer heraus. (Bild: Getty Images)

Wann bekommt man als Bürger schon mal die Gelegenheit, persönlich mit dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama zu sprechen? Eigentlich nie. Bis jetzt. Denn Obama hat auf Twitter eine Aktion angekündigt, die sicher viele seiner Fans sofort zum Handy greifen lässt.

“Probieren wir doch mal was Neues. Wenn ihr in den USA ansässig seid, dann schreibt mir doch mal unter 773-365-9687. Ich möchte wissen, wie es euch geht, was euch bewegt und wie ihr vorhabt, dieses Jahr zu wählen. Ich werde ab und zu auch von mir einiges mit euch teilen“.

Natürlich hat Obama einen Hintergedanken dabei. Er unterstützt intensiv den demokratischen Präsidentschaftskandidaten und Trump-Herausforderer Joe Biden. Mit der Handy-Aktion will er erreichen, dass mehr Bürger an die Urnen gehen.

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Er hofft so, die Nicht-Wählerquote, die in den USA bei den vergangenen Wahlen relativ hoch war, zu bremsen. Neben der aktuellen Aufforderung hat der Ex-Präsident schon diverse andere Aufrufe gestartet, wie etwa dem, sich als freiwilliger Wahlhelfer zu bewerben.

“Wenn ihr ein Teil der diesjährigen Wahl sein wollt, dann registriert euch als freiwillige Helfer. Damit könnt ihr eurer Gemeinde helfen und sicher stellen, dass alles fair und sicher abläuft”.

Doch auch der amtierende US-Präsident Donald Trump setzt auf den virtuellen Wahlkampf. Mit einem Live-Stream aus dem Weißen Haus und seiner “Team Trump App” versucht er, die Wähler auf seine Seite zu ziehen.

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