Deutsche Märkte schließen in 1 Stunde 37 Minute
  • DAX

    15.699,83
    -57,23 (-0,36%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.215,25
    -8,72 (-0,21%)
     
  • Dow Jones 30

    35.749,97
    -6,91 (-0,02%)
     
  • Gold

    1.797,20
    +3,80 (+0,21%)
     
  • EUR/USD

    1,1620
    +0,0018 (+0,15%)
     
  • BTC-EUR

    50.871,54
    -3.195,67 (-5,91%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.418,31
    -56,02 (-3,80%)
     
  • Öl (Brent)

    83,63
    -1,02 (-1,20%)
     
  • MDAX

    35.093,26
    -13,04 (-0,04%)
     
  • TecDAX

    3.839,55
    -7,51 (-0,20%)
     
  • SDAX

    17.046,34
    -11,11 (-0,07%)
     
  • Nikkei 225

    29.098,24
    -7,77 (-0,03%)
     
  • FTSE 100

    7.260,09
    -17,53 (-0,24%)
     
  • CAC 40

    6.746,79
    -19,72 (-0,29%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.313,40
    +77,69 (+0,51%)
     

Walter-Borjans: Härtere Strafen für Verletzung von Meldepflichten

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Co-Bundesvorsitzende der SPD, Norbert Walter-Borjans, hat nach der Bekanntwerden der "Pandora Papers" härtere Strafen für verletzte Meldepflichten gefordert. "Wir haben aber auch bei uns weiteren Bedarf bei der Gesetzgebung und beim Vollzug", sagte Walter-Borjans dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag). Damit werde sich die nächste Bundesregierung weiter befassen müssen. "Wir können und müssen schon im eigenen Land beginnen: mit härteren Strafen für die Verletzung von Meldepflichten."

Einen volkswirtschaftlichen Nutzen habe "der Sumpf" an Briefkastenfirmen im Ausland nicht. "Tatsache ist, dass sich Top-Vermögende eigene Infrastrukturen geschaffen haben, um das Geld, das sie mit dem einfachen Volk verdienen, ungestört von diesem einfachen Volk genießen und vermehren zu können", sagte Walter-Borjans. Leider hänge die Setzung klarer internationaler Regeln auch von Leuten ab, die jetzt durch die Pandora Papers enttarnt worden seien. Walter-Borjans resümierte: "Briefkastenfirmen haben nur eine Berechtigung, wenn sie Briefkästen herstellen."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.