Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.490,17
    -161,58 (-1,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.130,84
    -39,03 (-0,94%)
     
  • Dow Jones 30

    34.584,88
    -166,44 (-0,48%)
     
  • Gold

    1.753,90
    -2,80 (-0,16%)
     
  • EUR/USD

    1,1732
    -0,0040 (-0,34%)
     
  • BTC-EUR

    40.177,21
    -777,84 (-1,90%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.193,48
    -32,05 (-2,62%)
     
  • Öl (Brent)

    71,96
    -0,65 (-0,90%)
     
  • MDAX

    35.292,99
    -264,89 (-0,74%)
     
  • TecDAX

    3.882,56
    -18,41 (-0,47%)
     
  • SDAX

    16.869,53
    -0,82 (-0,00%)
     
  • Nikkei 225

    30.500,05
    +176,71 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    6.963,64
    -63,84 (-0,91%)
     
  • CAC 40

    6.570,19
    -52,40 (-0,79%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.043,97
    -137,96 (-0,91%)
     

WAHL: Laschet will unbedingt an Bonn-Berlin-Gesetz festhalten

KÖLN/BERLIN (dpa-AFX) - Unionskanzlerkandidat Armin Laschet will nach eigener Aussage als Kanzler unbedingt am Bonn-Berlin-Gesetz festhalten. "Es hat sich bewährt. Es tut Deutschland gut, zwei politische Zentren zu haben", sagte der CDU-Politiker am Dienstag bei einer Veranstaltung des Nachrichtenportals "The Pioneer" in Köln. Er sprach sich gegen eine Verlagerung aller Ministerien nach Berlin aus. "Es wäre in einer digitalen Zeit, völlig absurd, das Bonn-Berlin-Gesetz abzuschaffen", sagt er. Zudem seien die Wohnungsmärkte "völlig absurd". Da sei es "ein Aberwitz", jetzt 20 000 Beamtinnen und Beamte zusätzlich umzusiedeln und das Gesetz aufzuheben.

Das Berlin-Bonn-Gesetz legte fest, welche Bundesministerien nach Berlin umziehen sollten und welche Standorte in Bonn erhalten bleiben.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.