Deutsche Märkte schließen in 6 Stunden 51 Minuten
  • DAX

    15.774,47
    +175,24 (+1,12%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.228,69
    +40,38 (+0,96%)
     
  • Dow Jones 30

    35.741,15
    +64,13 (+0,18%)
     
  • Gold

    1.803,30
    -3,50 (-0,19%)
     
  • EUR/USD

    1,1609
    -0,0005 (-0,05%)
     
  • BTC-EUR

    54.147,32
    -348,28 (-0,64%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.510,13
    +1.267,45 (+522,27%)
     
  • Öl (Brent)

    83,57
    -0,19 (-0,23%)
     
  • MDAX

    35.207,71
    +358,69 (+1,03%)
     
  • TecDAX

    3.858,70
    +31,85 (+0,83%)
     
  • SDAX

    17.087,82
    +197,47 (+1,17%)
     
  • Nikkei 225

    29.106,01
    +505,60 (+1,77%)
     
  • FTSE 100

    7.274,94
    +52,12 (+0,72%)
     
  • CAC 40

    6.770,34
    +57,47 (+0,86%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.226,71
    +136,51 (+0,90%)
     

WAHL/Aiwanger: Einzug Freier Wähler in Bundestag verhindert Rot-Grün-Rot

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger sieht in einem Einzug seiner Partei in den Bundestag einen Hebel, um eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei zu verhindern. Deutschland stehe kurz vor einer rot-grün-roten Regierung, "außer, die Freien Wähler ziehen in den Bundestag ein. Dann sind andere Konstellationen wahrscheinlich", sagte Aiwanger der "Welt" (Mittwoch). In einigen Umfragen stehen die Freien Wähler bei drei Prozent. "Ich hoffe, dass die Menschen konsequent genug sind und nicht wieder die Parteien wählen, über die seit vier Jahren geschimpft wird, sondern uns Freien Wählern mal die Chance geben", sagte Aiwanger, der in Bayern auch Wirtschaftsminister und Vizeministerpräsident ist. Der neue Bundestag sollte nach seiner Ansicht bei der ersten Abstimmung über das Beenden der Corona-Maßnahmen abstimmen.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.