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USA: ISM-Index für die Industrie fällt stärker als erwartet

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Stimmung in der US-Industrie hat sich im November stärker als erwartet eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex ISM fiel von 59,3 Punkten im Vormonat auf 57,5 Zähler, wie das Institute for Supply Management am Dienstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgag auf 58,0 Punkte gerechnet.

Zuletzt hat sich die Corona-Krise auch in den USA wieder verschärft. Die Industrie leidet jedoch deutlich weniger unter Beschränkungen des öffentlichen Lebens als der Dienstleistungssektor. So signalisiert der ISM-Index immer noch ein robustes Wachstum in der Industrie.

Indexstände von über 50 Punkten deuten auf eine wirtschaftliche Belebung hin. Belastet durch die Corona-Krise war der Indikator im April noch bis auf 41,5 Punkte gefallen. Danach setzte eine deutliche Erholung ein. Der ISM-Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Besonders schwach zeigte sich der Indikator für die Beschäftigungsentwicklung im November. Mit 48,4 Punkten deutet er auf eine Verschlechterung hin. Abgeschwächt hat sich auch der Wert für die neuen Aufträge, der sich mit 65,1 Punkten aber immer noch auf einem hohen Niveau bewegt.