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US-Telekomkonzern Verizon erlöst mehr als erwartet und wird optimistischer

·Lesedauer: 1 Min.

NEW YORK (dpa-AFX) - Dank eines starken ersten Halbjahres blickt der US-Telekommunikationskonzern Verizon <US92343V1044> optimistischer auf das Gesamtjahr. Für 2021 werde nun ein Plus bei den Serviceumsätzen von 3,5 bis 4 Prozent erwartet, wie Verizon am Mittwoch in New York mitteilte. Bislang rechnete der Vorstand mit einem Wachstum von mindestens 3 Prozent. Auch das Ergebnis pro Aktie (EPS) soll nun höher liegen, nämlich bei 5,25 bis 5,35 US-Dollar anstatt wie bisher prognostiziert zwischen 5,00 bis 5,15 Dollar.

Zugleich verwies der Konzern darauf, dass die Zielmarke für Service und andere Umsätze nicht mehr mit den Vorjahreswerten vergleichbar sei. Grund dafür ist der Verkauf der Mediensparte Verizon Media, der Ende des dritten Quartals 2021 abgeschlossen sein soll. Anfang Mai hatte Verizon bekannt gegeben, seine Sparte mit bekannten Marken wie AOL und Yahoo für 5 Milliarden US-Dollar an die Beteiligungsgesellschaft Apollo Global Management veräußert zu haben. Allerdings behält Verizon zehn Prozent an Verizon Media.

Das zweite Geschäftsquartal sei "sowohl finanziell als auch operativ außergewöhnlich" gewesen, betonte Finanzvorstand Matt Ellis laut Mitteilung. In der Tat schloss Verizon die Monate April bis Juni besser ab, als Branchenexperten auf dem Zettel hatten. So erzielte der Konzern Erlöse von 33,8 Milliarden US-Dollar - knapp 11 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum - und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,37 Dollar. Letzteres ist nach Unternehmensangaben ein Rekordwert. Bei den Kunden legte Verizon nach Verlusten im ersten Quartal wieder zu: In den abgeschlossenen drei Monaten konnte das Unternehmen unterm Strich rund 350 000 Mobilfunkvertragskunden für sich gewinnen.

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