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US-Notenbankchef Powell: Debatte über straffere Geldpolitik ist verfrüht

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Eine Debatte über die Rückführung der extrem lockeren Geldpolitik in den USA ist nach Worten von US-Notenbankchef Jerome Powell verfrüht. Gefragt nach dieser an den Finanzmärkten laufenden Diskussion, sagte Powell am Mittwoch nach der Zinssitzung in Washington: "Nein, es ist noch nicht soweit." Man werde die Öffentlichkeit wissen lassen, wann eine solche Debatte angezeigt sei. Dies werde deutlich vor einer entsprechenden geldpolitischen Entscheidung geschehen.

Powell trat damit einer aktuellen Debatte unter Analysten und Anlegern an den Finanzmärkten entgegen. Zurzeit erwartet ein Mehrheit von Fed-Beobachtern, dass die Fed in Richtung Jahresende verkünden könnte, ihre milliardenschweren Wertpapierkäufe schrittweise zu verringern. Zurzeit erwirbt die Fed jeden Monat Staatsanleihen und Hypothekenpapiere im Wert von 120 Milliarden US-Dollar. Das soll die Finanzierungskonditionen günstig halten und die Wirtschaft in der Corona-Pandemie stützen.