Werbung
Deutsche Märkte schließen in 7 Stunden 58 Minuten
  • DAX

    17.788,23
    -238,35 (-1,32%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.916,39
    -68,09 (-1,37%)
     
  • Dow Jones 30

    37.735,11
    -248,13 (-0,65%)
     
  • Gold

    2.389,10
    +6,10 (+0,26%)
     
  • EUR/USD

    1,0619
    -0,0007 (-0,06%)
     
  • Bitcoin EUR

    59.663,19
    -3.031,18 (-4,83%)
     
  • CMC Crypto 200

    885,54
    0,00 (0,00%)
     
  • Öl (Brent)

    85,79
    +0,38 (+0,44%)
     
  • MDAX

    26.055,90
    -391,24 (-1,48%)
     
  • TecDAX

    3.292,82
    -41,50 (-1,24%)
     
  • SDAX

    14.046,93
    -211,15 (-1,48%)
     
  • Nikkei 225

    38.471,20
    -761,60 (-1,94%)
     
  • FTSE 100

    7.868,04
    -97,49 (-1,22%)
     
  • CAC 40

    7.932,43
    -112,68 (-1,40%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.885,02
    -290,08 (-1,79%)
     

UPS strebt mittelfristig mehr Umsatz und höhere Margen an

ATLANTA (dpa-AFX) -Der US-Paketdienst UPS US9113121068 blickt zuversichtlich in die Zukunft. Nach einem schwierigen Jahr 2023 sei der Markt 2024 und darüber hinaus bereit, auf den Wachstumskurs zurückzukehren, sagte UPS-Chefin Carol Tomé laut Mitteilung anlässlich einer Investoren-Veranstaltung am Dienstag in Atlanta. Der DHL-Konkurrent DE0005552004 will in den kommenden drei Jahren seinen Umsatz steigern und auch profitabler wirtschaften. Die UPS-Aktie legte im vorbörslichen Handel gut drei Prozent zu.

Der Umsatz soll im Jahr 2026 zwischen rund 108 und 114 Milliarden US-Dollar (99 bis 105 Mrd Euro) liegen, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Im abgelaufenen Jahr war der Erlös des Konzerns auf 91 Milliarden Dollar eingebrochen. Als um Sondereffekte bereinigte operative Marge soll im Jahr 2026 mehr als 13 Prozent beim Unternehmen hängen bleiben. 2023 war sie von 13,8 auf 10,9 Prozent gesunken. Weiterhin erwartet das Management für 2026 einen bereinigten freien Barmittelzufluss in Höhe von 17 bis 18 Milliarden Dollar.

Um die Ziele zu erreichen, nimmt die UPS-Spitze momentan das Logistiknetzwerk des Konzerns unter die Lupe: Gebäude und Sortieranlagen sollen geschlossen, die Betriebsabläufe optimiert und stärker automatisiert werden. Dafür wollen die Amerikaner von 2024 bis 2026 rund 5,5 Prozent der Gesamteinnahmen investieren.