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Tesla: Umweltverbände beantragen Erörterungstermin wegen 809 Einwendungen gegen Werk in Grünheide

·Lesedauer: 1 Min.
Tesla - Baustelle in Grünheide.
Tesla - Baustelle in Grünheide.

Die Umweltverbände kämpfen weiter. Der Nabu, BUND, die Grüne Liga und NaturFreunde haben bei dem Brandenburger Landesamt für Umwelt einen physischen Erörterungstermin für die insgesamt 809 Einwände gegen die Tesla-Fabrik in Grünheide beantragt. Der Antrag der Verbände liegt Business Insider vor.

Das Brandenburger Umweltministerium hat einen physischen Erörterungstermin zuvor abgesagt mit Verweis auf die Corona-Lage. Der Anwalt der Umweltverbände, Thorsten Deppner, führt im Antrag aus, dass eine Beamtin des Amtes weiterführend als Begründung gesagt hätte „den Einwendern eine Synopse der Einwendungen mit Stellungnahmen der Antragstellerin und der Behörden zugänglich zu machen“ und „innerhalb einer bestimmten Frist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben“. Eine direkte Erörterung via Videokonferenz sei nicht geplant, sagte die Beamtin, führt Deppner aus.

Die Umweltverbände halten dagegen und fordern eine Präsenzveranstaltung unter Auflagen in der Stadthalle Erkner. Die Interessenten sollen sich spätestens 3 Tage vorher per Online-Formular, E-Mail oder Briefpost anmelden, fordern die Verbände. „Erst wenn sich herausstellt, dass tatsächlich mehr Personen an der Veranstaltung teilnehmen wollen als die Stadthalle Erkner unter Einhaltung der Regelungen der Zweiten SARS-CoV-2-Umgangsverordnung zulässt und dies auch durch eine Gliederung des Erörterungstermins nach Sachthemen und entsprechend beschränkten Zutritt nicht vermieden werden kann, wäre ein Ausweichen auf eine Online-Konsultation angezeigt“.

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