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Studie: Möbelhandel in Deutschland 2021 mit mehr Umsatz

KÖLN (dpa-AFX) - Der Möbelhandel in Deutschland hat seine Umsätze im vergangenen Jahr trotz des coronabedingten monatelangen Lockdowns der Geschäfte weiter gesteigert. Insgesamt erhöhte sich der Umsatz mit Möbeln um 1,6 Prozent auf knapp 36 Milliarden Euro, wie aus der am Dienstag vorgestellten Möbelmarkt-Studie des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI hervorgeht. Durchschnittlich gaben die Verbraucherinnen und Verbraucher demnach pro Kopf 423 Euro für Möbel aus.

Seit der Corona-Pandemie investierten die Menschen in Deutschland wieder mehr in ihr Zuhause, betonten die Kölner Experten. Deutlich zugenommen hat - wohl auch wegen des Lockdowns - die Bedeutung des Internets beim Kauf von Möbeln. Der Marktanteil der Onlinehändler stieg innerhalb von zwölf Monaten von 11,5 auf 13,1 Prozent. Insgesamt wurden 2021 Möbel im Wert von 4,72 Milliarden Euro per E-Commerce verkauft, ein Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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