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Sto will Wachstumstempo halten - Prognose aber ohne Folgen des Ukraine-Kriegs

STÜHLINGEN (dpa-AFX) - Wegen der nicht abzuschätzenden Folgen des Ukraine-Kriegs klammert der Dämmstoff- und Farbenhersteller Sto <DE0007274136> den Krieg bei seiner Prognose aus. Ohne Einflüsse des Krieges sowie bei normalen Witterungsbedingungen rechnet der Konzern im laufenden Jahr mit einem Umsatz in Höhe von rund 1,74 Milliarden Euro, wie er am Donnerstag in Stühlingen mitteilte. Das wäre ein Plus von rund neun Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) erwartet das Unternehmen in der Spanne von 114 bis 134 Millionen Euro.

Trotz größerer Probleme auf den Beschaffungsmärkten erreichte der Konzern seine Ziele im vergangenen Jahr. Demnach steigerte Sto den Umsatz um elf Prozent auf 1,59 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis kletterte um drei Prozent auf 124,5 Millionen Euro. Prognostiziert hatte das Unternehmen 113 bis 128 Millionen Euro. Seinen Aktionären will Sto nun eine Dividende von 0,31 Euro je Vorzugs- und 0,25 Euro je Stammaktie zahlen. Hinzu komme ein Bonus in Höhe von je 4,69 Euro.

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