Deutsche Märkte schließen in 3 Stunden 32 Minuten
  • DAX

    15.565,83
    -161,84 (-1,03%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.120,51
    -37,63 (-0,90%)
     
  • Dow Jones 30

    33.823,45
    -210,22 (-0,62%)
     
  • Gold

    1.793,60
    +18,80 (+1,06%)
     
  • EUR/USD

    1,1913
    +0,0003 (+0,02%)
     
  • BTC-EUR

    31.783,67
    -1.354,62 (-4,09%)
     
  • CMC Crypto 200

    936,78
    -33,09 (-3,41%)
     
  • Öl (Brent)

    70,58
    -0,46 (-0,65%)
     
  • MDAX

    34.233,86
    +11,17 (+0,03%)
     
  • TecDAX

    3.510,01
    +2,05 (+0,06%)
     
  • SDAX

    16.075,50
    -94,85 (-0,59%)
     
  • Nikkei 225

    28.964,08
    -54,25 (-0,19%)
     
  • FTSE 100

    7.070,25
    -83,18 (-1,16%)
     
  • CAC 40

    6.623,03
    -43,23 (-0,65%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.161,35
    +121,67 (+0,87%)
     

Spahn in Südafrika - Unterstützung für Impfstoffproduktion

·Lesedauer: 1 Min.

PRETORIA (dpa-AFX) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will am Freitag in Südafrika mit Politikern und Wissenschaftlern zu Gesprächen über den internationalen Kampf gegen die Corona-Pandemie zusammenkommen. Am Nachmittag ist in der Hauptstadt Pretoria ein Auftakttreffen einer Initiative vorgesehen, mit der Deutschland und Frankreich ihre Unterstützung für den Aufbau einer eigenen Impfstoffproduktion in Afrika bekräftigen wollen. Der CDU-Politiker will daran für die Bundesregierung teilnehmen. Erwartet wird auch der französische Präsident Emmanuel Macron.

Hintergrund des Besuchs sind auch Ankündigungen der EU, die Herstellung und den Zugang zu Impfstoffen in Afrika zu fördern. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte in der vergangenen Wochen bei einer Gesundheitskonferenz der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) in Rom angekündigt, dass die EU den Bau von Standorten für die Impfstoffproduktion in Afrika mit einer Milliarde Euro unterstützen werde.

Spahn will am Samstag aus Südafrika nach Deutschland zurückkehren.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.