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So läuft bei Credit Suisse die Rückkehr zur Büro-Normalität

Patrick Winters und Faseeh Mangi

(Bloomberg) -- Wenn die Zeit der Corona-bedingten Heimarbeit vorbei ist, geht es wieder ins Büro. Bei der Credit Suisse Group AG wird die Rückkehr zur Arbeitsnormalität in vier Schritten erfolgen, wie aus einem Memo an die Beschäftigten hervorgeht.

In der ersten Phase soll nur eine sehr begrenzte Zahl von Beschäftigten in Schlüsselfunktionen wieder ins Büro kommen. In Phase zwei folgen dann weitere Mitarbeiter in alternierenden Gruppen, steht in dem Bloomberg vorliegenden Schreiben.

Phase drei sieht die Aufstockung der Beschäftigtenzahl vor, die wieder am Schreibtisch vor Ort sind, wobei das Modell der gesplitteten Anwesenheit beibehalten wird. Erst danach soll es zur vierten Phase kommen: der vollen Rückkehr an den Arbeitsplatz und der Wiederaufnahme aller Dienste.

In den ersten Wochen und Monaten sei damit zu rechnen, dass viele Mitarbeiter weiter von Zuhause aus oder in geteilten Gruppen arbeiten werden, heißt es in dem Memo der zweitgrößten Schweizer Bank. Der Übergang zwischen den Phasen soll vom Management auf Regionalbasis entschieden werden, in Abstimmung mit regionalen Krisenmanagern.

Wann die Rückkehr in die Büros beginnen soll, wurde in der Mitteilung an die Beschäftigten nicht erwähnt. Ein Banksprecher lehnte einen Kommentar ab.

Mitarbeiter der UBS in New York City erhielten die Ansage, nicht vor Juni mit einer Rückkehr an den Arbeitsplatz zu rechnen, womöglich auch erst mitten im Sommer.

Überschrift des Artikels im Original:Credit Suisse Staff Told to Expect Return to Work in Four Phases

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