Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.123,87
    +112,74 (+0,75%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.078,26
    +23,90 (+0,59%)
     
  • Dow Jones 30

    33.928,44
    -436,06 (-1,27%)
     
  • Gold

    1.850,00
    +8,30 (+0,45%)
     
  • EUR/USD

    1,1293
    -0,0037 (-0,33%)
     
  • BTC-EUR

    32.944,50
    +1.458,38 (+4,63%)
     
  • CMC Crypto 200

    845,86
    +25,27 (+3,08%)
     
  • Öl (Brent)

    85,17
    +1,86 (+2,23%)
     
  • MDAX

    32.424,55
    +184,72 (+0,57%)
     
  • TecDAX

    3.355,16
    +11,05 (+0,33%)
     
  • SDAX

    14.571,35
    +107,49 (+0,74%)
     
  • Nikkei 225

    27.131,34
    -457,03 (-1,66%)
     
  • FTSE 100

    7.371,46
    +74,31 (+1,02%)
     
  • CAC 40

    6.837,96
    +50,17 (+0,74%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.447,72
    -407,41 (-2,94%)
     

Schlappe für Regierung: Argentiniens Parlament lehnt Haushalt ab

·Lesedauer: 1 Min.

BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Inmitten der Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über die massive Schuldenlast hat die argentinische Regierung eine schwere Niederlage kassiert. Nach einer über 20 Stunden langen Debatte lehnte die Abgeordnetenkammer des südamerikanischen Landes den Haushaltsentwurf für das kommende Jahr am Freitag ab.

Eigentlich wollte die Regierung mit einem gemeinsam mit der Opposition verabschiedeten Haushalt Geschlossenheit demonstrieren und gestärkt in die Verhandlungen mit dem IWF über ein neues Kreditabkommen gehen. "Wenn der Haushalt abgelehnt wird, scheitert das Abkommen mit dem IWF", warnte Präsident Alberto Fernández.

Argentinien steht beim IWF mit etwa 44 Milliarden US-Dollar in der Kreide. Im kommenden Jahr müssten rund 19 Milliarden Dollar getilgt werden. Angesichts der schleppenden Konjunktur und der hohen Inflation kann das Land das nicht stemmen. Derzeit verhandelt die Regierung mit dem Währungsfonds über eine Änderung des Abkommens, beispielsweise eine längere Laufzeit.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.