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Scheuer will kaputte Brücken und Gleise schnell wieder instandsetzen

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Zerstörte Brücken, Gleise, Straßen und Mobilfunkmasten in den Hochwasser-Katastrophengebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sollen schnellstmöglich wieder instandgesetzt werden. Dazu tagte am Montag eine Taskforce im Bundesverkehrsministerium, wie ein Sprecher von Ressortchef Andreas Scheuer (CSU) sagte. Daran hätten auch Vertreter der Deutschen Bahn und der Autobahngesellschaft des Bundes teilgenommen.

In einem ersten Schritt solle das bereits bestehende Lagebild vervollständigt und konsolidiert werden, hieß es. Gleichzeitig solle, soweit bereits möglich, eine Schadensermittlung erfolgen, um die voraussichtlichen Kosten für die Schadensbeseitigung zu ermitteln und den Wiederaufbau der zerstörten und beschädigten Infrastrukturen umgehend in Gang zu setzen. Dazu werde in einzelnen Arbeitsgruppen für Straße, Schiene, Wasserstraße und digitale Infrastrukturen der weitere Handlungsbedarf ermittelt und priorisiert.

Weiter hieß es, das Verkehrsministerium setze sich innerhalb der Bundesregierung dafür ein, dass Bundesmittel für eine schnelle Fluthilfe verfügbar gemacht werden. Das Bundeskabinett will am Mittwoch über Bundeshilfen für die Hochwasser-Katastrophengebiete entscheiden.

Scheuer hatte gesagt, das endgültige Ausmaß der Infrastrukturschäden nach den Hochwassern werde erst nach weiteren Räumungsarbeiten zu beurteilen sein. "Wenn an der Ahr von 35 Brücken wohl 20 zerstört sind, dann kann man jetzt schon die Riesenaufgabe, die vor uns steht, erahnen", hatte er der "Passauer Neuen Presse" und dem "Donaukurier" (Montag) gesagt. Allein auf der Rhein-Ahr-Bahn seien sieben Brücken und 27 Kilometer Gleisanlagen durch das Hochwasser zerstört worden.

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