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Sachsen bleibt Bundesland mit der höchsten Corona-Inzidenz

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN/LEIPZIG (dpa-AFX) - Sachsen bleibt bei der Rate der Corona-Neuinfektionen weiterhin bundesweiter Negativ-Spitzenreiter. Das Robert Koch-Institut (RKI) bezifferte die Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat am Dienstag auf 341,9. Der Wert gibt an, wie viele je 100 000 Menschen sich binnen einer Woche neu mit dem Virus infiziert haben. Am Vortag betrug dieser wichtige Kennwert 359,8; bundesweit lag die Inzidenz am Dienstag bei 164,5.

Unter den am stärksten betroffen Landkreisen nehmen die sächsischen aber nicht mehr die höchste Position ein. Laut RKI meldete der thüringische Landkreis Saalfeld-Rudolstadt einen Wert von 595,9, gefolgt vom Landkreis Hildburghausen ebenfalls in Thüringen mit 526,9. Erst dann folgt mit dem Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (525,7) eine sächsische Region.