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Söder: Ost-Bundesländer können europäische Hightech-Regionen werden

·Lesedauer: 1 Min.

LEUNA (dpa-AFX) - Die Ost-Bundesländer sollten nach Ansicht von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder beim Ausbau von Forschung und Wissenschaft in Deutschland eine ganz besondere Rolle spielen. "Die neuen Ländern, da bin ich der festen Überzeugung, können echte Hightech-Regionen werden, und zwar nicht nur in Deutschland sondern in Europa", sagte der CSU-Chef am Freitag in Leuna, einem der größten Chemiestandorte Deutschlands. Die Bundesrepublik müsse insgesamt den Anspruch haben, ein Hightech-Land sein und dürfe die Investitionen der USA und von China nicht ignorieren.

"Wir müssen die neuen Ländern insgesamt zu Hightech Regionen weiterentwickeln. Da ist schon viel passiert, aber ich glaube, das wird die Hauptaufgabe des Bundes sein, auch nach der Bundestagswahl noch mehr zu investieren, um in den Regionen eine deutlich höhere Dynamik zu entfalten", betonte Söder. Wer in Forschung und Wissenschaft investiere, investiere in die eigene Zukunft und in den eigenen Wohlstand. Mit neuer Technologie könne dem Klimawandel ohne Verzicht oder den Weg zurück in die Steinzeit begegnet werden.

Der CSU-Politiker informierte sich in Leuna gemeinsam mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) über Vorhaben zur Gewinnung nachhaltiger Rohstoffe und Produkte. Wissenschaftler des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CPB) wollen dort mit einer Pilotanlage herausfinden, wie sogenannter grüner Wasserstoff für die Industrie in großem Umfang hergestellt und genutzt werden kann. Dieser gilt als eine Energiequelle der Zukunft; bundesweit laufen dazu Forschungsvorhaben.

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