Deutsche Märkte schließen in 4 Stunden 57 Minuten
  • DAX

    15.396,80
    +141,47 (+0,93%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.013,80
    +20,37 (+0,51%)
     
  • Dow Jones 30

    34.035,99
    +305,10 (+0,90%)
     
  • Gold

    1.773,60
    +6,80 (+0,38%)
     
  • EUR/USD

    1,1989
    +0,0013 (+0,11%)
     
  • BTC-EUR

    50.865,98
    -2.020,61 (-3,82%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.357,64
    -23,31 (-1,69%)
     
  • Öl (Brent)

    63,61
    +0,15 (+0,24%)
     
  • MDAX

    33.261,22
    +253,95 (+0,77%)
     
  • TecDAX

    3.524,11
    +6,87 (+0,20%)
     
  • SDAX

    16.075,63
    +114,95 (+0,72%)
     
  • Nikkei 225

    29.683,37
    +40,68 (+0,14%)
     
  • FTSE 100

    7.031,84
    +48,34 (+0,69%)
     
  • CAC 40

    6.258,80
    +24,66 (+0,40%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.038,76
    +180,92 (+1,31%)
     

Rumänien verschärft Corona-Maßnahmen - Zahlen steigen

·Lesedauer: 1 Min.

BUKAREST (dpa-AFX) - Angesichts steigender Ansteckungszahlen in der dritten Welle der Pandemie verschärft Rumänien die Corona-Beschränkungen. Von diesem Sonntag an sollen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen verlängert und die Ladenöffnungszeiten verkürzt werden, kündigte Ministerpräsident Florin Citu am Freitag an. Dabei wird regional unterschiedlich je nach Inzidenzzahlen vorgegangen. Teils müssen die Läden am Wochenende schon um 18 Uhr Ortszeit schließen, die Menschen dürfen dann nach 20 Uhr nur noch aus triftigem Grund ihre Wohnung verlassen. Bei höheren Inzidenzwerten gelten diese Einschränkungen die ganze Woche über.

Weil sich viele Gastronomen von Bußgeldern bei Verstößen gegen Corona-Vorsichtsmaßnahmen nicht haben abschrecken lassen, will die Regierung durch eine Gesetzesänderung Abhilfe schaffen. Die Neuregelung solle es möglich machen, Lokale bei Verstößen sofort zu schließen.

Die Osterferien sollen von Anfang April bis Anfang Mai gelten und werden damit auf einen ganzen Monat ausgedehnt. Anders als im vorigen Jahr soll aber der Kirchenbesuch an den beiden Osterfesten - dem katholisch-protestantischen im April und dem orthodoxen Anfang Mai - erlaubt sein.

In Rumänien ist die 14-Tage-Inzidenz der Neuansteckungen mit dem Virus Sars-CoV-2 nach einer Talfahrt im Februar wieder stark angestiegen. Am Freitag lag sie bei rund 364 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in 2 Woche. Zum Vergleich: In Deutschland lag dieser Wert am Freitag bei rund 195. Auf den Intensivstationen in Rumänien sind die Plätze knapp, oft müssen Patienten mit lebensbedrohlichen Atembeschwerden auf freie Plätze warten.