Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.873,97
    -32,70 (-0,24%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.602,41
    -15,94 (-0,44%)
     
  • Dow Jones 30

    30.996,98
    -179,03 (-0,57%)
     
  • Gold

    1.855,50
    -10,40 (-0,56%)
     
  • EUR/USD

    1,2174
    +0,0001 (+0,01%)
     
  • BTC-EUR

    26.654,44
    -74,91 (-0,28%)
     
  • CMC Crypto 200

    651,44
    +41,45 (+6,79%)
     
  • Öl (Brent)

    51,98
    -1,15 (-2,16%)
     
  • MDAX

    31.635,51
    -113,46 (-0,36%)
     
  • TecDAX

    3.370,58
    -9,30 (-0,28%)
     
  • SDAX

    15.595,24
    -60,49 (-0,39%)
     
  • Nikkei 225

    28.631,45
    -125,41 (-0,44%)
     
  • FTSE 100

    6.695,07
    -20,35 (-0,30%)
     
  • CAC 40

    5.559,57
    -31,22 (-0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.543,06
    +12,15 (+0,09%)
     

ROUNDUP: Krankenkassen fördern Krankenhäuser im ländlichen Raum

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die privaten und gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen unterstützen in diesem Jahr 140 ländliche Krankenhäuser mit insgesamt 68 Millionen Euro zusätzlicher Förderung. Das Geld gehe direkt an Kliniken, die für die flächendeckende Grundversorgung oder die Geburtshilfe notwendig seien, hieß am Donnerstag in einer Mitteilung vom GKV-Spitzenverband.

Den Pauschalzuschlag in Höhe von 400 000 bis 800 000 Euro erhalten demnach Krankenhäuser auf dem Land, welche die Kriterien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) erfüllen. Dabei geht es um Fachbereiche der allgemeinen Grundversorgung, zu denen Innere Medizin und Chirurgie zählen, Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin.

Erstmals werden laut GKV-Spitzenverband auch reine Kinderkliniken gefördert. "Innerhalb der Solidargemeinschaft der 73 Millionen gesetzlich Versicherten müssen wir gemeinsam die Versorgung der Kinder ganz besonders im Blick behalten", betonte Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstand beim GKV-Spitzenverband.

Finanziert wird die Förderung laut dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) über Zuschläge für jeden einzelnen Krankenhausfall. Die PKV sei entsprechend ihres Versichertenanteils mit schätzungsweise rund zehn Prozent beteiligt, teilte der Verband am Donnerstag mit.