Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.399,65
    +202,91 (+1,34%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.034,25
    +34,81 (+0,87%)
     
  • Dow Jones 30

    34.781,79
    +233,26 (+0,68%)
     
  • Gold

    1.831,30
    +15,60 (+0,86%)
     
  • EUR/USD

    1,2170
    +0,0101 (+0,84%)
     
  • BTC-EUR

    47.369,78
    +1.520,55 (+3,32%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.491,64
    +55,86 (+3,89%)
     
  • Öl (Brent)

    64,76
    +0,05 (+0,08%)
     
  • MDAX

    32.665,02
    +364,65 (+1,13%)
     
  • TecDAX

    3.427,58
    +42,51 (+1,26%)
     
  • SDAX

    16.042,00
    +171,69 (+1,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.357,82
    +26,45 (+0,09%)
     
  • FTSE 100

    7.129,71
    +53,54 (+0,76%)
     
  • CAC 40

    6.385,51
    +28,42 (+0,45%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.769,54
    +136,70 (+1,00%)
     

ROUNDUP: Hälfte der britischen Bevölkerung hat erste Corona-Impfung erhalten

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Mehr als die Hälfte der britischen Gesamtbevölkerung hat mittlerweile ihre erste Impfung gegen Covid-19 erhalten. Wie am Samstagnachmittag aus Zahlen der Regierung hervorging, sind bis einschließlich Freitag bislang knapp 45,6 Millionen Corona-Impfungen im Vereinigten Königreich verabreicht worden. Rund 33,5 Millionen Britinnen und Briten haben demnach ihren ersten Stich erhalten, mehr als 12 Millionen auch schon ihren zweiten. Insgesamt leben in Großbritannien schätzungsweise 66,8 Millionen Menschen.

Großbritannien ist stolz auf den Erfolg seiner Impfkampagne, wie die Regierung in London am Freitagabend mit einem lange angekündigten Film untermauerte. In dem Film mit dem Titel "A Beacon of Hope" ("Ein Leuchtfeuer der Hoffnung") sind emotionale Szenen der Impfkampagne zu sehen, bei der Menschen unter anderem in Kathedralen oder Stadien immunisiert wurden. Auch der Oxford/Astrazeneca-Impfstoff wird als heimische Wunderwaffe gefeiert. Unerwähnt wird dabei allerdings gelassen, dass die Briten anders als die EU bislang keine Impfdosen an andere Länder exportieren. Auch die verheerende Bilanz von mehr als 150 000 Corona-Toten kommt nicht zur Sprache.