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ROUNDUP/Bauernpräsident: Schulzes Pläne zu Insektenschutz 'grottenfalsch'

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Deutsche Bauernverband hat erneut mit Nachdruck vor den Regierungsplänen für den Insektenschutz gewarnt. "Die Strategie der Bundesumweltministerin, den Insektenschutz mit Verboten durchzusetzen, halten wir für grottenfalsch und sogar für gefährlich", sagte Bauernpräsident Joachim Rukwied dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch). "Viele Bauernfamilien würden ihre Existenzgrundlage verlieren."

Das Bundeskabinett will am Mittwoch auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ein Insektenschutzgesetz beschließen, zudem eine Verordnung mit schärferen Regeln für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln auf den Äckern.

Rukwied lehnte es ab, Teile der landwirtschaftlich genutzten Fläche für den Umweltschutz aus der Bewirtschaftung herauszunehmen. "Wir Landwirte wollen unsere Flächen nutzen und sie nicht brachliegen lassen." Schon heute würden längst nicht mehr alle Flächen intensiv bewirtschaftet.

Der Bauernpräsident räumte ein, dass auch die Landwirtschaft beim Naturschutz besser werden müsse und warb für einen kooperativen Ansatz. "Wichtig wäre mir kein gesetzlicher Zwang, sondern kooperativer Naturschutz", sagte er.