Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    13.335,68
    +49,11 (+0,37%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.527,79
    +16,85 (+0,48%)
     
  • Dow Jones 30

    29.910,37
    +37,90 (+0,13%)
     
  • Gold

    1.781,90
    -23,60 (-1,31%)
     
  • EUR/USD

    1,1970
    +0,0057 (+0,48%)
     
  • BTC-EUR

    14.216,43
    -148,99 (-1,04%)
     
  • CMC Crypto 200

    333,27
    -4,23 (-1,25%)
     
  • Öl (Brent)

    45,53
    -0,18 (-0,39%)
     
  • MDAX

    29.374,63
    +228,52 (+0,78%)
     
  • TecDAX

    3.128,52
    +43,04 (+1,39%)
     
  • SDAX

    13.835,35
    +136,47 (+1,00%)
     
  • Nikkei 225

    26.644,71
    +107,40 (+0,40%)
     
  • FTSE 100

    6.367,58
    +4,65 (+0,07%)
     
  • CAC 40

    5.598,18
    +31,39 (+0,56%)
     
  • Nasdaq Compositive

    12.205,85
    +111,44 (+0,92%)
     

ROUNDUP: Arizona-Sieg deutet sich für Biden an - Ohio wird Trump zugeschlagen

·Lesedauer: 1 Min.

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bei der US-Präsidentschaftswahl mehren sich die Zeichen, dass Herausforderer Joe Biden anders als 2016 den Bundesstaat Arizona für die Demokraten gewinnen könnte. Sollte sich dieser Trend bewahrheiten, wäre dies der erste Bundesstaat, in dem sich die Wähler anders als vor vier Jahren entschieden haben. In Ohio wurde hingegen Amtsinhaber Donald Trump endgültig zum Sieger erklärt. Dort hatte es im Laufe der Auszählung so ausgesehen, als hätte Biden auch Chancen auf den Sieg.

Insgesamt war das Rennen am späten Dienstagabend (Ortszeit) weiter offen. Biden gelang nicht der von einigen Experten prognostizierte Erdrutschsieg - die Entscheidung läuft auf die Staaten des Mittleren Westens hinaus. In Michigan, Wisconsin und Pennsylvania hatten Wahlleiter allerdings zuvor bereits erklärt, dass es möglicherweise Tage dauern werde, bis alle Stimmen ausgezählt seien.

Im wichtigen Bundesstaat Pennsylvania ist unklar, ob Hunderttausende Stimmen erst am Mittwochmorgen (Ortszeit) weiter ausgezählt werden. Laut US-Journalisten hatten in Philadelphia - der größten Stadt des Staats - Wahlhelfer erklärt, in der Nacht nur noch einen Teil der verbleibenden Stimmen auszählen zu wollen.

Wegen der Corona-Pandemie ist es in diesem Jahr schwierig, den Auszählungsstand während der Wahlnacht einzuschätzen. Viele Biden-Anhänger hatten erklärt, per Briefwahl abstimmen zu wollen. Wähler von Präsident Trump wollten eher am Wahltag ihr Votum abgeben. Die Bundesstaaten haben unterschiedliche Methoden dafür, wann sie welche Stimmen auszählen, so dass große Umschwünge im Laufe der Wahlnacht möglich sind.