Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.234,16
    +31,46 (+0,21%)
     
  • Euro Stoxx 50

    3.978,84
    +1,01 (+0,03%)
     
  • Dow Jones 30

    33.800,60
    +297,00 (+0,89%)
     
  • Gold

    1.744,10
    -14,10 (-0,80%)
     
  • EUR/USD

    1,1905
    -0,0016 (-0,13%)
     
  • BTC-EUR

    50.584,75
    -153,78 (-0,30%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.235,89
    +8,35 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    59,34
    -0,26 (-0,44%)
     
  • MDAX

    32.737,55
    +105,55 (+0,32%)
     
  • TecDAX

    3.483,12
    +7,67 (+0,22%)
     
  • SDAX

    15.707,53
    -11,97 (-0,08%)
     
  • Nikkei 225

    29.768,06
    +59,06 (+0,20%)
     
  • FTSE 100

    6.915,75
    -26,47 (-0,38%)
     
  • CAC 40

    6.169,41
    +3,69 (+0,06%)
     
  • Nasdaq Compositive

    13.900,19
    +70,89 (+0,51%)
     

Protest in Griechenland gegen Schließung: Schaufenster im Trauerflor

·Lesedauer: 1 Min.

THESSALONIKI (dpa-AFX) - In Griechenland haben Einzelhändler in den Großstädten Thessaloniki und Patras gegen Öffnungsverbote protestiert. Sie hängten Trauerflor und Todesanzeigen in die Schaufenster ihrer hell erleuchteten Geschäfte, wie griechische Medien am Dienstag berichteten. Die Händler drückten damit ihren Unmut gegen Öffnungsverbote in ihren Städten aus, die dort wegen hoher Corona-Fallzahlen verhängt wurden. Seit Montag dürfen in Griechenland Geschäfte unter Auflagen wieder öffnen.

In den betroffenen Städte sind die Krankenhäuser fast vollständig belegt. Waren dürfen auch nicht mit der Methode "Click away" verkauft werden, bei der die Kunden online bestellen und ihre Ware vor Ort abholen. "Per Regierungsdekret sind wir lebendig begraben" steht etwa auf den Plakaten der Geschäfte, die sich an dem Protest beteiligten sowie: "Öffnet uns - wir wollen Arbeit statt Corona-Hilfen."

Die griechische Regierungen plant nach der weitgehenden Öffnung des Handels in der kommenden Woche die Schulen wieder zu öffnen. Ob die Griechen Anfang Mai das orthodoxe Osterfest feiern und dazu innerhalb des Landes reisen dürfen, ist jedoch weiterhin fraglich.