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Prämien, Marktwert, Finanziers: So viel Geld steckt im Champions-League-Finale

·Lesedauer: 3 Min.
Das Finale findet in der portugiesischen Hafenstadt Porto statt
Das Finale findet in der portugiesischen Hafenstadt Porto statt

Am Samstagabend stehen sich der FC Chelsea und Manchester City im Finale der Champions League gegenüber. Dabei geht es auch um viel Geld. Business Insider erklärt die wichtigsten Zahlen.

Welche Prämie erhält der Sieger?

Beide Finalisten erhalten jeweils 15 Millionen Euro, der Sieger anschließend noch einmal vier Millionen Euro zusätzlich. Der Gewinner spielt außerdem im UEFA-Supercup und erhält dafür garantiert weitere 3,5 Millionen Euro, plus eine Million, wenn sie auch diesen Wettbewerb gewinnen.

Auch zuvor hat sich der Wettbewerb für ManCity und Chelsea ausgezahlt. Als Startgeld in der Königsklasse haben sie 15,25 Millionen Euro bekommen, für jeden Sieg in der Gruppenphase gab es 2,7 Millionen, 900.000 Euro für ein Unentschieden. Für das Erreichen des Achtelfinales erhielten sie zusätzlich 9,5 Millionen, für das Viertelfinale 10,5 Millionen und für das Halbfinale 12 Millionen Euro. Ein durch und durch lohnendes Geschäft.

Welches Team hat den höchsten Marktwert?

Nach Angaben von "transfermarkt.de" hat hier Manchester City klar die Nase vorn. Der Marktwert aller Spieler zusammen beträgt demnach 1,02 Milliarden Euro. Damit hat der Verein den wertvollsten Kader aller Club-Mannschaften weltweit. Der FC Chelsea rangiert in dieser Statistik auf Platz sechs, der Kader des Londoner Vereins ist 786 Millionen Euro wert.

Welcher Spieler hat den höchsten Marktwert?

Erneut ist ManCity hier im Vorteil. Ihr Spielmacher Kevin De Bruyne kommt auf einen Marktwert von 100 Millionen Euro. Der am höchsten bewertete Spieler von Chelsea ist Mason Mount. Der Offensivspieler ist 75 Millionen Euro schwer.

Wer finanziert den FC Chelsea?

In gewisser Weise war der FC Chelsea ein Trendsetter. 2003 stieg der russisch-israelische Milliardär Roman Abramowitsch bei dem Club ein. Er war einer der ersten Großinvestoren und machte den Club dank seines Geldes zu einem Spitzenverein in der englischen Premier League. Seitdem kann Chelsea aus dem Vollen schöpfen: In der Ära unter Eigentümer Abramowitsch hat der Club 1,77 Milliarden Euro in neue Spieler investiert.

Wer finanziert Manchester City?

Der maßgebliche Investor bei Manchester City ist Mansour bin Zayed Al Nahyan, Mitglied der Königsfamilie von Abu Dhabi in den Vereinten Arabischen Emiraten. Über seinen Fonds Abu Dhabi United Group hält er etwas mehr als 86 Prozent an dem Verein. Die restlichen Anteile gehören der China Media Capital Holding aus Schanghai. Mit diesen potenten Geldgebern kann auch Manchester City üppig investieren. Doch weil sie dabei immer wieder gegen die sogenannten Financial-Fair-Play-Regeln sollten sie in dieser Saison sogar von der Champions League ausgeschlossen werden. Der internationale Sportgerichtshof CAS hob das Urteil gegen ManCity auf, nun steht der Club im Finale.

Was kosten die Tickets?

Das Finale sollte ursprünglich in Istanbul stattfinden, doch wegen Corona-Infektionslage entschied die UEFA, das Spiel ins portugiesische Porto zu verlegen. Anders als im vergangenen Jahr dürfen auch Fans ins Stadion.

Insgesamt sind 16.500 Zuschauer zugelassen, das entspricht einer Auslastung von einem Drittel. Davon gingen jeweils 6000 Karten an die beiden Vereine, 1700 landeten im freien Verkauf. Diese Tickets kosteten in der vierten Kategorie 70 Euro, in Kategorie 3 mussten Fans 180 Euro zahlen, Kategorie 2 schlug mit 450 Euro zu Buche, in der höchsten Kategorie waren ganze 600 fällig.

toh

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