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Planfeststellungsverfahren für Windpark Baltic Eagle abgeschlossen

·Lesedauer: 1 Min.

ROSTOCK (dpa-AFX) - Das Energieunternehmen Iberdrola <ES0144580Y14> kann seine Planung für den Offshore-Windpark Baltic Eagle nordöstlich von Rügen weiter vorantreiben. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) das Planfeststellungsverfahren positiv beschieden. Das BSH bestätigte diese Information auf Anfrage.

Die Inbetriebnahme von Baltic Eagle mit 50 Windkraftanlagen und einer Leistung von je 9,5 Megawatt (MW) ist den Angaben nach für 2024 geplant. Mit den insgesamt 475 MW könnten theoretisch 50 Prozent der privaten Haushalte in Mecklenburg-Vorpommern mit nachhaltiger Energie versorgt und jährlich 800 000 Tonnen CO2 vermieden werden.

Baltic Eagle wird nach dem Windpark Wikinger mit einer Leistung von 350 MW der zweite Windpark von Iberdrola in einem sogenannten Baltic Hub in der deutschen Ostsee sein. Nach Fertigstellung des dritten Windparks Windanker werde der Baltic Hub ab 2026 über eine installierte Leistung von mehr als 1,1 Gigawatt verfügen. Iberdrola will dort insgesamt 3,5 Milliarden Euro investieren.

Nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens für Baltic Eagle beginne nun die Erkundung von Kampfmitteln auf dem Meeresgrund. Das Unternehmen habe die großräumige Untersuchung des Meeresbodens und die Entsorgung der möglichen Funde beauftragt. Beim Rostocker Unternehmen EEW Group Special Pipe Constructions (EEW SPC) habe bereits der Bau der ersten von 50 Fundamenten begonnen. Dies seien zwischen 75 und 90 Meter langen Stahlrohre. Der Bau der Offshore Umspannplattform in Belgien sei weit fortgeschritten, hieß es von Iberdrola. Sie werde noch in diesem Jahr an die Baustelle geliefert.

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