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Patientenschützer: Beschlüsse zu Testpflicht in Heimen unzureichend

·Lesedauer: 1 Min.

DORTMUND/LINDAU (dpa-AFX) - Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat die Beschlüsse der Gesundheitsminister von Bund und Ländern zur Testpflicht in Heimen als unzureichend kritisiert. "Für den Schutz der Pflegebedürftigen ist gar nichts klar nach der Gesundheitsministerkonferenz", sagte der Vorstand der Stiftung, Eugen Brysch, am Freitag. "Mit unverbindlichen Formulierungen" werde Corona weiter "seine schreckliche Wirkung bei den Hochbetagten entfalten". Eine tägliche, kostenlose Testpflicht für Pflegekräfte sei ein effektiver Schutz, sagte Brysch. "Hier nur auf Boosterimpfungen zu setzen, wird Weihnachten in der Altenpflege nicht retten."

Die Gesundheitsminister von Bund und Länder hatten zuvor eine Ausweitung der Testpflicht in Alten- und Pflegeheimen beschlossen. Demnach sollen vor allem geimpfte und genesene Besucher von Heimen zusätzlich zu Tests verpflichtet werden, die aber kostenlos sein sollen. Die Verordnungen dazu sollen dem Beschluss zufolge die Länder beschließen, der Bund dafür die Rechtsgrundlage schaffen.

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