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Paris-Nizza: Deutsche Profis bei Bol-Sieg chancenlos

SID
·Lesedauer: 1 Min.
Paris-Nizza: Deutsche Profis bei Bol-Sieg chancenlos
Paris-Nizza: Deutsche Profis bei Bol-Sieg chancenlos

Die deutschen Radprofis um Pascal Ackermann haben auch auf der zweiten Etappe der traditionsreichen Fernfahrt Paris-Nizza einen Sieg im Massensprint verpasst.

Beim Triumph des Niederländers Cees Bol belegte John Degenkolb (Gera/Lotto-Soudal) nach 188 Kilometern in Amilly als bester Deutscher den sechsten Rang, der Australier Michael Matthews (BikeExchange) entriss dem irischen Auftaktsieger Sam Bennett (Deceuninck-Quick-Step) das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.

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Ackermann (Kandel/Bora-hansgrohe) war beim unwiderstehlichen Antritt Bols, der den ersten WorldTour-Sieg für das deutsche Team DSM besorgte, als Siebter ebenso chancenlos wie Degenkolb und Phil Bauhaus (Bocholt/Bahrain Victorious) auf Platz acht. Titelverteidiger Maximilian Schachmann (Berlin/Bora-hansgrohe) rollte kurz dahinter im Peloton über die Ziellinie.

Die zweite Etappe der 79. Auflage des "Rennens zur Sonne" wurde von vielen Stürzen geprägt, schon früh deutete sich an, dass die Entscheidung in einem Massensprint herbeigeführt werden würde. In diesem positionierte sich Ackermann, der bei Bennetts Triumph am Vortag bereits zu früh im Wind stand, unglücklich. Degenkolb und Bauhaus fehlte das Tempo. Matthews raste hinter dem früheren Weltmeister Mads Pedersen (Dänemark/Trek-Segafredo) als Dritter ins Ziel.

Am Dienstag bestreitet das Feld ein Einzelzeitfahren über 14,5 Kilometer.