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Pandemie: Corona-Krise: Wie es Berlins Helden des Alltags heute geht

·Lesedauer: 1 Min.

Seit mehr als einem halben Jahr leben die Berliner wie alle Menschen auf der Welt in einer Art dauerhaftem Ausnahmezustand. Trotz des schwierigen und oft frustrierenden Alltags in der Corona-Krise mit seinen vielen Einschränkungen sorgen viele von ihnen dafür, dass die Stadt weiterhin weitgehend funktioniert: Sie helfen einander, übernehmen Verantwortung und achten mit Rücksicht aufeinander - weit über die so genannten systemrelevanten Berufe hinaus. Im Frühjahr hat die Berliner Morgenpost schon einmal mit einigen dieser Helden des Alltags gesprochen. Nun haben wir erneut nachgefragt, wie es ihnen ergangen ist.

Grit Nickelsen vom Kindernotdienst beriet auch Eltern am Telefon

Anrufe von Eltern, die Erziehungsprobleme haben, waren für Kindernotdienst-Mitarbeiterin Grit Nickelsen neu. Doch auch, wenn sowas nicht in den Bereich der akuten Kindeswohlgefährdung falle, habe sie versucht, sich die Probleme am Telefon anzuhören und die Eltern zu beruhigen. „Die Möglichkeit sich auszutauschen, ist für viele wichtig gewesen, da andere soziale Einrichtungen in der Zeit des Lockdowns schwerer zu erreichen waren“, sagt die 56-Jährige aus Köpenick. Mittlerweile habe sich die Situation beim Kindernotdienst für Nickelsen „glücklicherweise wieder reguliert“. Nachdem zunächst im Zuge der Schließungen weniger Meldungen vom Jugendamt, Schulen oder Kitas eingingen, sei die Zahl nun wieder etwa auf dem Vorjahresniveau.

Blieb ansprechbar: Grit Nickelsen vom Kindernotdienst an der Gitschiner Straße.<span class="copyright">David Heerde</span>
Blieb ansprechbar: Grit Nickelsen vom Kindernotdienst an der Gitschiner Straße.David Heerde

Auffällig sei, dass seitdem vor allem die Fälle häuslicher Gewalt steigen; sie schä...

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