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Dieses Paar hat einen großen Pizzaofen in ihrem Tiny House — hier erzählen sie, ob es sich gelohnt hat

·Lesedauer: 3 Min.

Im Jahr 2015 begann das Paar Rebekah und Robert Sofia mit dem Planen und dem Bau ihres Tiny Houses in Summerfield, Florida. Mit etwa 28 Quadratmeter Wohnfläche mussten die Beiden Prioritäten setzen, was sie in ihrem kleinen Traumhaus an Einrichtung haben wollten und brauchten. Eins der wichtigsten Dinge für die Sofias: ein traditioneller Pizzaofen.

Bereits bei der Konzipierung des Tiny Houses stand der Ofen im Mittelpunkt ihres Bauplans. Rebekah ist Designerin und ließ sich bei der Inneneinrichtung von verschiedenen europäischen Baustilen und Designs beeinflussen, wie sie Business Insider erzählte.

Sie sagte auch, dass die Materialien für das Haus insgesamt rund 15.000 Dollar gekostet haben. Das Paar arbeitete 20 Monate lang am Wochenende und abends an ihrem neuen Mini-Haus. Sie verwendeten gebrauchte Materialien und bauten – abgesehen von der Isolierung – jeden Teil des Hauses selbst.

Als Rebekah das Design ihres zukünftigen Hauses entwarf, entdeckte sie Elemente, die unbedingt sie wollte und brauchte. Auf der Liste standen eine tiefe Spüle, ein Kühlschrank in voller Größe und ein Gasherd. Auch eine Art von Kamin war ihr wichtig, denn auch in ihrem alten Zuhause in Tennessee hatte das Paar einen Kamin in der Küche gehabt.

"Ich liebe Kaminfeuer einfach", sagte Rebekah. "Ich liebe den Geruch, ich liebe die Gemütlichkeit, die es ausstrahlt. Es ist so wärmend und einladend."

Auch den Ofen baute das Paar allein

Das Paar sammelte Ideen für einen Kamin und landeten bei einem holzbefeuerten Pizzaofen. Dieser sollte einen doppelten Zweck erfüllen: Pizzabacken und Holz verbrennen, wie in einem traditionellen Kamin. Nachdem sie sich dann für den Pizzaofen entschieden hatten, drehte sich der Großteil ihres Designs um den Ofen. Er nimmt zwar Platz weg, ist es aber absolut wert, meint Rebekah.

"Der Platz, den er einnimmt, wäre entweder zusätzlicher Couchplatz oder vielleicht zusätzlicher Stauraum", sagte sie. "Für mich war es ein lohnender Kompromiss." Die Materialien für den Pizzaofen haben etwa 1.500 Dollar gekostet, sagt Rebekah. Sie und Robert bauten den Ofen in etwa zwei Wochen.

Und glücklicherweise hatten beide Ehepartner bereits Erfahrung im Bereich Design und Bau: Schon in ihren früheren Häusern hatten sie zwei Kamine gebaut. Außerdem hatte Robert zuvor als Maurer gearbeitet und dadurch Expertise auf dem Gebiet. Das Paar verwendete Feuerziegel, Gips und feuerfesten Mörtel, um den Ofen zu bauen. Dann umwickelten sie ihn mit Keramikwolle, um ihn zu isolieren und feuerfest zu machen.

Die Tür des Ofens wurde ebenfalls von Rebekah handgefertigt. Sie enthält Zweige von ihrem Rosmarinbusch aus ihrem alten Zuhause. Selbst wenn der Ofen über 370 Grad erreicht, ist die Außenseite noch immer kühl, sagt Rebekah.

Die erste Pizza im neuen Tiny House war unvergesslich

Sobald der Ofen fertig war, backte das Paar ihre erste Pizza. Rebekah und Robert konnten es kaum erwarten – auch wenn das Haus noch nicht komplett fertig war. Sie klappten Gartenstühle aus und setzten sich in ihr halbfertiges Wohnzimmer, um ihre erste Pizza zu genießen.

Rebekah sagt, dass sie auf jeden Fall viel dazu gelernt hat beim Backen. Sie erinnert sich, dass sie die erste Pizza fallen ließ. Es dauerte einige Zeit, bis sie lernte, wie man den Pizzaschieber richtig benutzt. Fast drei Jahre später hat das Paar den Pizza-Back-Prozess nun perfektioniert.

In kühleren Monaten backen sie mindestens einmal pro Monat Pizza. Außerdem dient der Ofen dann auch als Feuerstelle. Ihr Lieblingsessen ist eine einfache Vier-Käse-Pizza mit Knoblauch, frischem Basilikum und Oliven.

"Ich habe definitiv das Gefühl, dass es sich gelohnt hat", sagt Rebekah. "Ich liebe mein Zuhause. Schließlich habe ich mein Herz und meine Seele in dieses Haus gesteckt."

Dieser Text wurde von Hendrikje Rudnick aus dem Englischen übersetzt. Das Original findet ihr hier.

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