Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.610,28
    -232,81 (-1,47%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.177,15
    -47,86 (-1,13%)
     
  • Dow Jones 30

    34.655,32
    -159,07 (-0,46%)
     
  • Gold

    1.790,70
    -7,80 (-0,43%)
     
  • EUR/USD

    1,1823
    -0,0025 (-0,2128%)
     
  • BTC-EUR

    40.794,80
    -372,07 (-0,90%)
     
  • CMC Crypto 200

    1.232,19
    -1,10 (-0,09%)
     
  • Öl (Brent)

    69,39
    +1,04 (+1,52%)
     
  • MDAX

    35.944,05
    -311,82 (-0,86%)
     
  • TecDAX

    3.936,19
    -42,92 (-1,08%)
     
  • SDAX

    16.950,56
    -258,22 (-1,50%)
     
  • Nikkei 225

    30.181,21
    +265,07 (+0,89%)
     
  • FTSE 100

    7.095,53
    -53,84 (-0,75%)
     
  • CAC 40

    6.668,89
    -57,18 (-0,85%)
     
  • Nasdaq Compositive

    15.105,47
    -56,06 (-0,37%)
     

Noch keine Entscheidung im Brandenburger Prozess um Glyphosat-Einsatz

·Lesedauer: 1 Min.

FRANKFURT/ODER (dpa-AFX) - Der Prozess um die Schadenersatzklage eines Brandenburger Imkers gegen ein Agrarunternehmen wegen des Einsatzes von Glyphosat zieht sich in die Länge. Das Landgericht Frankfurt (Oder) ordnete eine weitere Beweisaufnahme an, wie Sprecher Michael Smolski am Dienstag mitteilte. Das Gericht wolle am nächsten Verhandlungstermin, dem 23. November, noch zwei Zeugen der jeweiligen Seite hören. Mit dem abschließenden Urteil könnte dann voraussichtlich Anfang Dezember gerechnet werden.

Der Imker fordert in dem Prozess Schadenersatz für verunreinigten Honig. Er hatte im Frühjahr 2019 seine Bienenkästen neben einer von dem beklagten Agrarunternehmen bewirtschafteten Fläche aufgestellt. Ende April 2019 behandelte das Unternehmen die Fläche mit Pflanzenschutzmitteln, die das umstrittene Glyphosat enthielten. Den glyphosatbelasteten Nektar beziehungsweise die belasteten Pollen trugen die Bienen in den Bienenstock. Wachs und Honig mussten vernichtet werden.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.