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Niedersachsens Vize-Ministerpräsident regt zwei Wochen späteren Schulstart an

·Lesedauer: 1 Min.

HANNOVER (dpa-AFX) - In der Diskussion über eine Verlängerung des Corona-Lockdowns hat Niedersachsens Vize-Ministerpräsident Bernd Althusmann einen späteren Schulstart vorgeschlagen. "Am sichersten wäre womöglich ein verzögerter Gesamtbeginn um mindestens 14 Tage. Erst dann können wir die tatsächliche Infektionslage seriös einschätzen", sagte der CDU-Politiker und Wirtschaftsminister der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Montag). Bisher ist der Schulstart für den 11. Januar vorgesehen - für die Grundschüler mit Präsenzunterricht, ab der fünften Klasse im Wechselmodell.

Ziel des Kultusministeriums ist es dem Bericht zufolge weiterhin, so viel Vor-Ort-Unterricht in den Schulen wie möglich anzubieten. "Wir alle müssen uns noch einmal richtig anstrengen im Kampf gegen das Virus. Das darf aber nicht einseitig zulasten der Kinder und jungen Erwachsenen gehen", sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) der Zeitung. Es lägen mehrere Varianten in der Schublade.

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte am Wochenende mit Blick auf Schulen und die Kinderbetreuung gesagt, dass bei einer Verlängerung des Lockdowns "auch dort Einschränkungen zu erwarten" seien. Am Dienstag beraten Bund und Länder über die Maßnahmen.