Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    15.669,29
    +154,75 (+1,00%)
     
  • Euro Stoxx 50

    4.109,10
    +50,05 (+1,23%)
     
  • Dow Jones 30

    35.042,43
    +219,08 (+0,63%)
     
  • Gold

    1.802,70
    -2,70 (-0,15%)
     
  • EUR/USD

    1,1773
    0,0000 (-0,00%)
     
  • BTC-EUR

    27.321,68
    -297,32 (-1,08%)
     
  • CMC Crypto 200

    776,86
    -16,87 (-2,13%)
     
  • Öl (Brent)

    71,96
    +0,05 (+0,07%)
     
  • MDAX

    35.163,22
    +319,25 (+0,92%)
     
  • TecDAX

    3.668,39
    +19,87 (+0,54%)
     
  • SDAX

    16.349,95
    +140,56 (+0,87%)
     
  • Nikkei 225

    27.548,00
    +159,80 (+0,58%)
     
  • FTSE 100

    7.027,58
    +59,28 (+0,85%)
     
  • CAC 40

    6.568,82
    +87,23 (+1,35%)
     
  • Nasdaq Compositive

    14.838,02
    +153,42 (+1,04%)
     

Mineralölwirtschaft will sich in neuem Verband organisieren

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Die Mineralölwirtschaft in Deutschland will ihre Interessen künftig in einem neuen Verband organisieren. Der neue Verein soll "en2x - Wirtschaftsverband Fuels und Energie" heißen und die bisherigen Interessenvertretungen - den 1946 gegründeten Mineralölwirtschaftsverband (MWV) sowie das 1984 ins Leben gerufene Institut für Wärme und Mobilität (IWO) - vollständig ersetzen, wie der MWV am Donnerstag mitteilte. Darauf hätten sich die bisherigen Mitgliedsunternehmen beider Organisationen zuvor verständigt. Sitz von en2x werde Berlin.

Mit dem neuen Verband wolle die Branche auf die anstehenden Transformationen angesichts der politischen Klimaziele reagieren und sich neu aufstellen, hieß es. Ob sich die künftige Interessenvertretung auch personell verändern wird, oder ob dieselben Verantwortlichen in ähnlicher Position weitermachen, blieb am Donnerstag zunächst offen. Solche Fragen sollten bald geklärt werden, sagte ein Sprecher.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.