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Michael Müller setzt sich bei SPD-Befragung für Bundestagswahl durch

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der Weg für eine Bundestagskandidatur von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist frei. Bei einer Mitgliederbefragung im SPD-Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf setzte sich der 55-Jährige gegen die Staatssekretärin für bürgerschaftliches Engagement, Sawsan Chebli (42), durch. Das teilte der SPD-Kreisvorsitzende Christian Gaebler am Mittwoch nach Auszählung der Stimmen mit. Rund 2500 Parteimitglieder konnten zwischen dem Regierenden Bürgermeister und seiner Staatssekretärin wählen. Die zwölftägige Befragung lief online oder per Briefwahl bis Dienstag.

Endgültig aufgestellt wird der SPD-Kandidat erst auf einer Wahlkreiskonferenz im November. Das Ergebnis des Mitgliedervotums gilt aber als Vorentscheidung. Zwar ist es formal nicht bindend, jedoch dürfte der Kandidat gekürt werden, der bei der Befragung vorn liegt. Sicher ist das Direktmandat für den SPD-Kandidaten nicht. Zuletzt gewann in dem Wahlkreis die CDU.