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Merkel grundsätzlich offen für Zusammenarbeit mit China in Afrika

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN/PEKING (dpa-AFX) - Kanzlerin Angela Merkel hat sich offen für internationale Kooperationen gemeinsam mit China zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents gezeigt. Sie sehe es erstmal positiv, dass die chinesische Seite bereit sei, bei tri- oder multilateralen Projekten in Afrika zusammen zu arbeiten, sagte Merkel am Montag in Berlin nach einer gemeinsamen Videokonferenz mit Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und dem französischen Präsident Emmanuel Macron. "Das kann nur gut sein, wenn wir dort über unsere jeweiligen Standards und unsere jeweiligen Herangehensweisen sprechen."

"Für die Empfängerländer in Afrika ist es natürlich immer gut, wenn nicht viele Akteure mit völlig unterschiedlichen Herangehensweisen dabei sind", sagte Merkel. Xi hatte eine gemeinsame Plattform mit Deutschland, Frankreich und anderen Ländern zur Entwicklung des afrikanischen Kontinents ins Gespräch gebracht.

Merkel sagte, sie habe auf die 2017 unter der deutschen G20-Präsidentschaft ins Leben gerufene Initiative "Compact with Africa" hingewiesen. Diese sei ein guter Anknüpfungspunkt, dass China als G20-Mitglied hier sich einbringen könne. China habe ein langjähriges Engagement in Afrika und habe seine Afrika-Initiative vorgestellt. Nun würden die Gespräche über eine mögliche Kooperation weitergeführt oder darüber, inwieweit es Unterschiede gebe.

Ziele des G20-Format "Compact with Africa", das von der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds unterstützt wird, sind unter anderem bessere Bedingungen für Handel und Investitionen sowie eine "Partnerschaft auf Augenhöhe".

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