Deutsche Märkte geschlossen
  • DAX

    11.556,48
    -41,59 (-0,36%)
     
  • Euro Stoxx 50

    2.958,21
    -1,82 (-0,06%)
     
  • Dow Jones 30

    26.501,60
    -157,51 (-0,59%)
     
  • Gold

    1.878,80
    +10,80 (+0,58%)
     
  • EUR/USD

    1,1641
    -0,0037 (-0,31%)
     
  • BTC-EUR

    11.863,02
    +112,87 (+0,96%)
     
  • CMC Crypto 200

    265,42
    +1,78 (+0,68%)
     
  • Öl (Brent)

    35,72
    -0,45 (-1,24%)
     
  • MDAX

    25.721,00
    -80,82 (-0,31%)
     
  • TecDAX

    2.813,38
    -21,72 (-0,77%)
     
  • SDAX

    11.620,75
    +81,13 (+0,70%)
     
  • Nikkei 225

    22.977,13
    -354,81 (-1,52%)
     
  • FTSE 100

    5.577,27
    -4,48 (-0,08%)
     
  • CAC 40

    4.594,24
    +24,57 (+0,54%)
     
  • Nasdaq Compositive

    10.911,59
    -274,00 (-2,45%)
     

Müller: Beherbergungsverbote machen keinen Sinn

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat angekündigt, dass die von vielen Bundesländern beschlossenen Beherbergungsverbote bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Mittwoch noch einmal beraten werden. "Jetzt sehen wir bundesweit, wie die Zahlen mindestens insgesamt in allen Großstädten nach oben gehen. Beherbergungsverbote zum Beispiel zwischen Berlin und Brandenburg machen doch gar keinen Sinn", sagte der SPD-Politiker am Sonntagabend in der ZDF-Sendung "Berlin direkt". "Wir haben Hunderttausende Pendler jeden Tag. Die begegnen sich im Einzelhandel, im Nahverkehr, auf der Arbeit. Und dann darf ein Berliner aber zwei Tage nicht im Spreewald übernachten. Das macht alles keinen Sinn."

Die meisten Bundesländer hatten am Mittwoch beschlossen, dass Bürger aus Orten mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen bei Reisen innerhalb von Deutschland nur dann beherbergt werden dürfen, wenn sie einen höchstens 48 Stunden alten negativen Corona-Test vorlegen können. Greifen soll dies für Reisende aus Gebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen je 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen. An dieser Regelung gibt es jedoch vermehrt Kritik.