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Linke zu Rettung in Mariupol: 'Diplomatie kann etwas bewirken'

BERLIN (dpa-AFX) - Die Linke im Bundestag sieht die Rettung von ukrainischen Soldaten aus dem Stahlwerk Azovstal in Mariupol als möglichen Schritt hin zu einem Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine. "Das zeigt deutlich, dass Diplomatie etwas bewirken kann", sagte Fraktionschef Dietmar Bartsch am Dienstag in Berlin.

Russland sei verpflichtet, die gefangenen Soldaten gut zu behandeln. "Wenn ein Gefangenenaustausch dann zustande kommen sollte, wäre das ein wichtiger Schritt und vielleicht ein Hoffnungszeichen, dass es möglichst zeitnah doch zu einem Waffenstillstand kommt", sagte Bartsch. "Ein Waffenstillstand ist so dringend notwendig."

Der Linkspolitiker betonte, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe zu Recht vor einer möglichen Eskalation im Krieg Russlands gegen die Ukraine gewarnt. Er unterstütze Scholz' "Kurs der Zurückhaltung" bei Waffenlieferungen an die Ukraine.

Rund 260 Ukrainer hatten sich am Montag nach wochenlangem Kampf um das Stahlwerk Azovstal den russischen Truppen ergeben. Sie wurden aus dem belagerten Gelände in russisch kontrollierte Gebiete gebracht. Die Bemühungen zur Rettung der letzten in Mariupol verbliebenen ukrainischen Soldaten gehen nach Angaben aus Kiew weiter.

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