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Lemke spricht Hochwasser-Betroffenen in Italien Beileid aus

BERLIN (dpa-AFX) -Bundesumweltministerin Steffi Lemke hat sich bestürzt über die Flutkatastrophe in Italien gezeigt. "Die Folgen der sintflutartigen Regenfälle und Überschwemmungen in Italien sind fürchterlich", sagte die Grünen-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. "Mein tiefes Mitgefühl gilt den Familien der Todesopfer und allen anderen Betroffenen."

Lemke mahnte zur schnellen Investition in Vorsorge, um Deutschland besser an die Klimaveränderungen anzupassen. "Extremwetterereignisse wie Fluten, Starkregen und Dürren nehmen zu, und sie richten massive Schäden an", betonte sie. Das Bundesumweltministerium arbeitet aktuell an einem Klimaanpassungsgesetz.

Zudem sei es wichtig, Ökosysteme wiederherzustellen, sagte Lemke. So könne die Natur Extremwetterereignisse besser abfedern. Würden Moore und Wälder in einen naturnahen Zustand zurückversetzt, könnten sie Wasser besser aufnehmen, für Dürrezeiten speichern und Schutz bei Hochwasser bieten.

Das norditalienische Gebiet Emilia-Romagna wird seit Dienstag von schweren Unwettern getroffen. Mindestens 14 Menschen starben in den Fluten oder durch Erdrutsche. Viele Hundert Einsatzkräfte von Feuerwehr, Zivilschutz, Militär und anderen Organisationen sowie unzählige freiwillige Helfer aus allen Teilen Italiens sind seit Tagen im Einsatz. Für die nächsten Tage bleibt es vielerorts bei der höchsten Alarmstufe.