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Laschet: Klärung der Kanzlerkandidatur „zwischen Ostern und Pfingsten“

·Lesedauer: 1 Min.

Der CDU-Chef kündigt eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur im Frühjahr an. Details nennt er noch nicht, stellt sich aber auf ein „gutes Ergebnis“ ein.

Laschet hat qua Amt gute Aussichten auf die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl am 26. September. Foto: dpa
Laschet hat qua Amt gute Aussichten auf die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl am 26. September. Foto: dpa

Im Frühjahr sollen die Würfel über die Kanzlerkandidatur der Union fallen. Das hat CDU-Chef Armin Laschet jetzt bekräftigt. Im Interview der „Aachener Nachrichten“ (Donnerstag) sagte der nordrhein-westfälische Regierungschef auf die Frage nach dem entscheidenden Treffen zwischen ihm und dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder: „Ich gehe davon aus - zwischen Ostern und Pfingsten“. Ostern fällt dieses Jahr auf den 4. April, Pfingsten auf den 23. Mai.

Wo das Gespräch geführt werde, sei noch unklar. „Wir werden sicher unter vier Augen besprechen, welchen Vorschlag wir unseren beiden Parteien machen.“ Weitere Details könne er noch nicht nennen. „Das Verfahren zwischen CDU und CSU hierzu zeichnet sich dadurch aus, dass es seit 70 Jahren nicht fest geregelt ist, aber immer ein gutes Ergebnis hervorbringt.“

Der CDU-Vorsitzende hat qua Amt gute Aussichten auf die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl am 26. September. Auch Söder, der in Umfragen zur „K-Frage“ die Nase weit vorne hat, gilt als aussichtsreicher Anwärter - falls er seinen Hut in den Ring wirft.