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Laschet für Reformen in der EU - Letzte Rede im Bundesrat

·Lesedauer: 1 Min.

BERLIN (dpa-AFX) - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Chef Armin Laschet hat zu Reformen in der Europäischen Union aufgerufen. Laschet hielt am Freitag seine letzte Rede als Ministerpräsident im Bundesrat. Er wechselt in den Bundestag und will bis zu dessen konstituierender Sitzung am 26. Oktober NRW-Regierungschef bleiben. Nachfolger als Ministerpräsident in Düsseldorf soll Landesverkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) werden.

"Ich danke allen für das gute Miteinander", sagte Laschet am Schluss seiner Rede. Zur Lage in der CDU äußerte er sich nicht. Am Donnerstag hatte er nach dem Wahldebakel der Union deutlich gemacht, dass er einer personellen Neuaufstellung nicht im Weg stehen wolle.

In seiner Rede im Bundesrat sagte Laschet, in der EU seien eine europäische Klimaaußenpolitik sowie eine bezahlbare und stabile Energieversorgung notwendig. Dies könne europäisch besser gemacht werden. Es sei ein handlungsfähiges Europa nötig, man brauche Mut zu Mehrheitsentscheidungen gerade in der Außenpolitik. Laschet warb zudem für effizientere Strukturen. Anlass der Rede Laschets war eine Konferenz zur Zukunft Europas.

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