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Kreditversicherer: Schuldeneintreiben in vielen Ländern schwierig

FRANKFURT/HAMBURG (dpa-AFX) - In vielen Staaten laufen Unternehmen säumigen Schuldnern einer Studie zufolge vergleichsweise lange hinterher. Deutschland gehöre dagegen zu den positiven Bespielen dank wirksamer juristischer Mechanismen und guter Zahlungsmoral, stellte der Kreditversicherer Allianz Trade <DE0008404005> in seinem am Montag veröffentlichten "Inkasso-Ranking" fest.

Für die Rangliste analysierte Allianz Trade den Angaben zufolge mehr als 40 Indikatoren rund um lokale Zahlungspraktiken, Gerichts- und Insolvenzverfahren. Die elf Länder mit den niedrigsten Komplexitätswerten sind demnach allesamt in Europa zu finden, auf Platz zwölf folgt Neuseeland als erstes nicht-europäisches Land.

Die besten Chancen, offene Forderungen einzutreiben, haben Unternehmen der Auswertung zufolge bei Geschäftspartnern in Schweden, Deutschland, Finnland und den Niederlanden. Am schlechtesten sind die Aussichten demnach in Saudi-Arabien, Malaysia und den Vereinigten Arabischen Emiraten. China belegt in der Rangliste den viertletzten Platz.

"In einigen Ländern kann es Monate oder Jahre dauern, bis die Unternehmen ihr Geld bekommen - wenn überhaupt. Vor allem im Mittleren Osten, Asien und Afrika kann es kompliziert werden", fasste der Vorstandsvorsitzende von Allianz Trade in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Milo Bogaerts, zusammen. Oft sei es nicht mit Mahnschreiben getan, sondern es gebe ein aufwendiges Verfahren.

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