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Konjunktur und Haushaltslage: Eurogruppe berät über Corona-Krise

·Lesedauer: 1 Min.

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die unsichere wirtschaftliche Lage in der Corona-Krise beschäftigt am Mittwoch (14.00 Uhr) die Eurogruppe bei ihrer letzten Sitzung des Jahres. Die Finanzminister beraten die Haushaltslage der 19 Staaten der Eurozone und die wirtschaftlichen Empfehlungen der EU-Kommission für das kommende Jahr.

Alle Eurostaaten planen im Kampf gegen die Rezession für 2021 mit hohen zusätzlichen Schulden. Dennoch wertet die EU-Kommission alle Haushaltspläne als weitgehend angemessen. Die europäischen Defizit- und Schuldenregeln sollen vorerst ausgesetzt bleiben, damit die Staaten Bürgern und Unternehmen finanziell helfen können. Wann diese Notregel aufgehoben wird, soll jetzt noch nicht diskutiert werden.

Nach einem drastischen Konjunktureinbruch in diesem Jahr hatte die EU-Kommission im November 4,2 Prozent Wachstum für die Eurozone 2021 vorausgesagt. Unsicherheit herrscht jedoch, wie stark die neuen Pandemie-Auflagen die Entwicklung dämpfen. Auch die Folgen des Brexits gelten mangels klarer Perspektive als schwer abschätzbar.