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Klöckner dringt auf EU-Verbot von Tiertransporten in Drittstaaten

·Lesedauer: 1 Min.

LUXEMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) dringt auf ein Verbot von langen Tiertransporten in Staaten außerhalb der EU. Dazu will sie gemeinsam mit den Niederlanden und Luxemburg am Montag einen Vorschlag bei einem Treffen der EU-Agrarministerinnen und -minister einbringen. Vor allem Marokko, die Türkei, Russland, der Nahe Osten und Asien stehen dabei im Fokus. "Tierschutz darf nicht an den EU-Grenzen haltmachen", so Klöckner. Bei Transporten in weiter entfernte Länder kann nicht absolut garantiert werden, dass Tierschutzvorgaben eingehalten werden, wie die Ministerin mitteilte.

Deshalb fordere man nun die EU-Kommission auf, EU-weite Regeln auszuarbeiten, um lange Tiertransporte in Drittländer auf der Straße und per Schiff zu verbieten. Zudem müsse die Kommission bis zu einem Verbot für kurzfristige Verbesserungen sorgen. Die Transporte in Länder außerhalb der EU stehen schon länger in der Kritik. In Deutschland haben mehrere Bundesländer Beschränkungen oder Verbote erlassen.

Bei dem Treffen der Ministerinnen und Minister am Montag in Luxemburg stehen noch weitere Themen zum Tierschutz auf der Agenda. Unter anderem geht es um eine bessere Kontrolle der Fischerei, Beschränkungen für bienenschädliche Chemikalien in der Landwirtschaft und die mögliche Abschaffung der Pelztierzucht in Europa.

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