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Keine Einigung zu Öl-Fördermengen - Opec+ verhandelt Freitag weiter

·Lesedauer: 1 Min.

WIEN (dpa-AFX) - Das Ölkartell Opec und seine Partnerländer haben sich vorerst nicht auf eine Strategie zur Ausweitung der Fördermengen einigen können. Die Online-Verhandlungen der sogenannten Opec+ werden deshalb am Freitagnachmittag fortgesetzt, wie das Opec-Sekretariat in Wien nach dem ersten Tag der Gespräche am Donnerstagabend bekanntgab.

Die von Saudi-Arabien dominierte Opec und die von Russland angeführten Kooperationspartner diskutieren nach Angaben der russischen Staatsagentur Tass über einen Plan, ihre tägliche Fördermenge zwischen August und Dezember um 400 000 Barrel (je 159 Liter) auszuweiten. Das liegt etwas unter der Erwartung von Analysten, die von 500 000 Barrel oder mehr ausgegangen waren. Laut verschiedenen Medien wird noch darüber gestritten, von welcher Berechnungsgrundlage aus die Erhöhung stattfinden soll.

Zuvor hatte der Opec-Vorsitzende und angolanische Ölminister Diamantino Azevedo gewarnt, dass trotz guter globaler Konjunkturaussichten weiterhin Gefahren für die Erholung der Ölnachfrage bestehen. Er wies besonders auf ansteckendere Coronavirus-Varianten und hohe staatliche Schulden durch Corona-Hilfsprogramme hin.

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