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Kein rettendes Ufer: USA wollen Tausende nach Haiti zurückfliegen

·Lesedauer: 1 Min.

Die USA wollen gut 15.000 Migranten aus Haiti und anderen Ländern, die in der texanischen Grenzstadt Del Rio gestrandet sind, per Flugzeug in ihre Heimat zurückbringen.

Das US-Heimatschutzministerium teilte am Samstag mit, würden zusätzliche Transportmittel beschafft, um Tempo und Kapazität entsprechender Flüge nach Haiti und zu anderen Zielen in der Region innerhalb der kommenden 72 Stunden zu erhöhen.

Außerdem sollten zusätzliche Grenzbeamte in die an Mexiko grenzende Stadt geschickt werden.

Der Bürgermeister von Del Rio, Bruno Lozano, hatte zuvor den Notstand ausgerufen und dringend Hilfe des Bundes angefordert. Tausende Menschen, vorwiegend aus Haiti hatten binnen weniger Tage dem Grenzfluss Rio Grande überquert und unter der Brücke, die Texas und Mexiko verbindet, Zuflucht gesucht - vermutlich, um von der US-Grenzschutzbehörde aufgegriffen zu werden. Diese sei jedoch überfordert angesichts des großen Andrangs.

Das Heimatschutzministerium will nun Migranten auf andere Orte in der Region umverteilen, um sie schneller abfertigen zu können.

Dort soll sichergestellt werden, dass Menschen ausgewiesen würden, wenn sie sich unrechtmäßig in den USA aufhielten.

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