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Jenoptik wegen Corona-Krise mit Verlust zum Jahresstart

·Lesedauer: 1 Min.

JENA (dpa-AFX) - Der Technologiekonzern Jenoptik <DE0006229107> ist im Auftaktquartal 2020 in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust nach Steuern betrug in den ersten drei Monaten des Jahres 0,4 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Jena mitteilte. Im Vorjahr hatte Jenoptik noch einen Gewinn von 10,2 Millionen Euro ausgewiesen. Der operative Gewinn (Ebit) ging um rund 81 Prozent auf 2,5 Millionen Euro zurück. Dabei belastete den Konzern das Geschäft mit der Automobilindustrie. Jenoptik legte bereits Eckdaten für das erste Quartal Anfang Mai vor.

Der Umsatz sank wie bereits bekannt um 8 Prozent auf 164,4 Millionen Euro - bereinigt um die Entkonsolidierung von Hillos. Der Auftragseingang legte hingegen zu. Im zweiten Quartal rechnet Jenoptik coronabedingt mit weiteren Einbußen bei Umsatz und Ergebnis - insbesondere im Automobilgeschäft und der Luftfahrtindustrie. Das Unternehmen zeigte sich dennoch zuversichtlich, im Gesamtjahr die Markterwartungen erfüllen zu können. Diese sehen einen Umsatz von etwa 800 Millionen Euro sowie eine Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda-Marge) von 14,3 Prozent vor.

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