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Häuser in Großbritannien fast elf Prozent teurer als vor einem Jahr

·Lesedauer: 1 Min.

LONDON (dpa-AFX) - Häuser in Großbritannien sind im Lauf der vergangenen zwölf Monate deutlich teurer geworden. Die Preise lagen im Mai 10,9 Prozent höher als noch ein Jahr zuvor, wie die britische Bausparkasee Nationwide Building Society auf Basis ihrer Analyse am Dienstag bekanntgab. Der Anstieg soll demnach der größte seit fast sieben Jahren gewesen sein.

Der neue Durchschnittspreis von 242 832 Pfund (rund 296 806 Euro) markierte einen neuen Rekord. Ökonom Robert Gardner von Nationwide sagte: "Der Markt hat sich in den vergangenen zwölf Monaten komplett verändert." Vor einem Jahr, zu Beginn des ersten Lockdowns, hätten die Transaktionen für Häuserkäufe ein Rekordtief erreicht - knapp ein Jahr später, im März 2021, hingegen ein neues Rekordhoch. Viele Menschen hätten durch die Pandemie ihre Bedürfnisse neu überdacht und andere Prioritäten gesetzt. Außerdem schaffte die Regierung mit Unterstützungsprogrammen temporäre Anreize für Kaufinteressenten.

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